Schulbildung und Boreout im Zusammenhang?

Fakt ist: Eine gute Ausbildung öffnet viele Türen und beginnt bereits mit der Wahl der richtigen Schulform. Aber ist der von den meisten Eltern gewünschte Weg über Gymnasium und Studium noch der richtige Weg für die Gesellschaft?

 

Fakt ist auch: Die Anzahl an Arbeitsplätzen in gehobenen Positionen wird immer weiter sinken: Produktionsbetriebe lagern aus in Billiglohnländer, Firmen fusionieren, Zentralen werden zusammengelegt, usw. In den (alten) EU Staaten werden jedoch dringend Mitarbeiter in Pflegeberufen und im Handwerk benötigt. Alles Jobs, die eine gute Ausbildung benötigen, aber zum überwiegenden Teil kein Studium!

Schlussfolgerung: Viele studierte Fachkräfte müssen um ihren Lebensstandard zu halten, in Jobs arbeiten, die unter ihrer Qualifikation liegen. Dieses führt leicht zu Unzufriedenheit und langfristig zu gesundheitlichen Problemen. Boreout wird hier schnell zu einem Thema für die Betroffenen.

 

These: Die Wahl der falschen Schulbildung kann der Grundstein für Boreout sein!

Wäre es nicht sinnvoller für die Gesellschaft mehr zukünftige Arbeitnehmer mit mittlerem Bildungsabschluss heranzuziehen, die dann glücklich und entsprechend ihrer Qualifikation nach der Schulzeit eine Ausbildung in einem wirklich benötigtem Berufsfeld aufnehmen? Nebeneffekt: Ein früherer Start in das Berufsleben, in einem Job mit Perspektive bringt auch schneller Einzahlungen in die Sozialkassen- ein weiterer Gewinn für die Gesellschaft!

 

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